Jusos stellen sich hinter Alexander Wagner

64,3 % für Alexander Wagner. Die Jusos haben sich klar entschieden.

Am Montag, dem 5.September 2016 veranstalteten die Jusos Segeberg und Stormarn erstmalig eine gemeinsame Kreisvollversammlung im Bürgerhaus in Bad Oldesloe. In der Veranstaltung ging es darum, eine Empfehlung für die Wahlkreiskonferenz der SPD für einen der 4 SPD-Bewerber für den Bundeswahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte abzugeben.
Den Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD ging es darum, die vier Kandidaten kennenzulernen und ein möglich transparentes Verfahren zur Kandidatenfindung innerhalb der Jusos zu ermöglichen. Im Vordergrund standen unter anderem die Umsetzung von Zielen junger Menschen bei einem möglichen Wahlgewinn.
Anwesend waren Mahmut Cinar aus Norderstedt, Alexander Wagner aus Westerrade und Udo Fröhlich aus Bad Segeberg. Martin Ahrens ließ sich entschuldigen, da er in der Kreistagsfraktion gebunden war.

„Ich freue mich, dass sich die drei den Fragen von uns Jusos gestellt und offen mit uns diskutiert haben.“, sagt Tobias Schloo (24), Vorsitzender der Jusos Segeberg.
„Für einen Demokratischen Prozess bei der Kandidatenaufstellung ist das besonders wichtig“

Zur Veranstaltung kamen über 30 Jungsozialistinnen und Jungsozialisten nach Bad Oldesloe. Die Moderation übernahm der Juso-Landesvorsitzende Niclas Dürbrook. Nach ausgiebiger Diskussion kamen die Jusos aus Segeberg und Stormarn zum ersten mal zu einem gemeinsamen Votum. 64,3 Prozent der Anwesenden sprachen sich für Alexander Wagner aus. Udo Fröhlich überzeugte 21,4 Prozent der Jusos und Martin Ahrens und Mahmut Cinar erhielten jeweils 7,1 Prozent.

“Mit Alexander Wagner haben wir eine gute Wahl getroffen. Er ist der beste Kandidat aus einem starken Bewerberfeld. Wir freuen uns auf einen jungen und engagierten Wahlkampf.” Torben Hermann (21), Vorsitzender der Jusos Stormarn.

““Ich bin sehr froh, als Juso auch von den Jungsozialist*innen in den beiden Kreisen unterstützt zu werden. Mit diesem starken Rückenwind kommt es jetzt darauf an, auch den Rest der SPD zu überzeugen.“ Alexander Wagner (29).

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