Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bargteheider Sozialdemokraten gab es personelle Veränderungen.
Um die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Pandemielage möglichst kurz zu halten, wurde auf die üblichen Reden und Diskussion verzichtet.
Der wichtigste Punkt auf der Tagesordnung: Die Wahl des Ortsvereinsvorsitzenden. Diese wurden unter einem strengen Hygienekonzept durchgeführt.

Aaron Bedey (20) wurde vom SPD-Ortsverein zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er ist bereits seit über einem Jahr bei der SPD Bargteheide und auch bei den Jusos Stormarn als stellvertretender Kreisvorsitzender aktiv. „Das Spannende an der Kommunalpolitik ist, dass konkrete Maßnahmen und Ideen vor Ort umgesetzt werden können. Gerade in der Bargteheider Politik gibt es aber noch zu wenig junge Menschen, obwohl die Entscheidungen, die getroffen werden, häufig genau uns betreffen“, so Bedey.

Der bisherige Ortsvereinsvorsitzende Mehmet Dalkılınç, legte sein Amt nieder um sich zeitlich mehr für den Fraktionsvorsitz sowie die Tätigkeit im Kreisvorstand der SPD Stormarn zu widmen. 

„Ich freue mich, dass die SPD in Bargteheide mit so vielen jungen Personen ausgestattet ist und ich mit guten Gewissen die Geschicke der Partei an Aaron Bedey übergeben kann.
Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass Bargteheide weiterhin eine attraktive und l(i)ebenswerte Stadt bleibt“, so Dalkılınç.

Weiterhin wurden – einstimmig –  in den Vorstand gewählt, die neuen Beisitzer: Gerrit Kronenberg und Leon Fischer. 

 

 

 

Im Wahlkreis 8 (Segeberg – Stormarn Nord) läuft der politische Wettkampf im Vorfeld der Bundes- tagswahl 2021. Bei der Suche nach der besten Kandidatin oder dem besten Kandidaten melden sich jetzt die Jusos Stormarn zu Wort.
„Wir wollen Miriam!“ Sagt dazu der Kreisvorsitzende der jungen Sozialdemokraten Jonathan Braun (19). „Der Kreisvorstand der Jusos hat sich hierzu intensiv ausgetauscht, wir freuen uns über die Vielzahl an Kandidaturen. Und wir sind überzeugt, dass Miriam Huppermann eine tolle Kandidatin und eine noch bessere Bundestagsabgeordnete sein wird.“

Für die Jusos ist besonders eine moderne und zukunftsorientierte Politik wichtig. Miriam punktet mit den Themen ÖPNV, Infrastruktur und Energie der Zukunft. „Da müssen wir jetzt groß investieren, uns als Region und als Nation zukunftsfähig aufstellen, sonst bereuen wir das in 10 Jahren!“.
Miriam Huppermann hat außerdem das Gebiet Sicherheit und Freiheit zu einem ihrer Kernthemen erklärt. Ein Thema, welches bei den Jusos nicht immer im Mittelpunkt stand. Dazu meint der Kreis- vorsitzende: „Miriam hat Recht, wenn sie dieses Thema sozialdemokratisch besetzen will. In unserer Gesellschaft sollen sich alle sicher fühlen, nicht nur die Menschen, die es sich leisten können. Wir müssen für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger kämpfen. Und die Lösung ist eben nicht, Big Brother einzuführen, es braucht Prävention und Aufklärung.“

Miriam Huppermann kommt aus der Kommunalpolitik, ist in der Gemeindevertretung in Bad Oldes- loe aktiv. Sie kennt die Themen und Probleme, hat die Menschen und die Region im Blick. Mit ihr kann der Wahlkreis 8 aus Segeberg und Stormarn Nord eine Politikerin in den Bundestag wählen, die Politik für die Menschen macht.

„Denn da können sie jeden fragen, der Ahnung von Kommunalpolitik hat. Die CDU überlässt die in- haltliche Arbeit oft anderen. Als Region brauchen wir aber Menschen mit Zukunftsvisionen, Konzep- ten und dem klaren Ziel, dass es uns als Gesellschaft in 5-10 Jahren besser geht.“ So der Kreisvor- sitzende.

Der neue Kreisvorstand der Jusos Stormarn

 

Die Jusos in der SPD setzen sich in Stormarn für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit ein. Sie wollen jungen Menschen in der Politik eine Stimme geben und mehr Teilnahme ermöglichen.

Im Kreistag Stormarn haben die Jusos Stormarn am Sonntag den 16.08. gemeinsam und unter strengen Hygenemaßnahmen inhaltlich diskutiert und einen neuen Kreisvorstand gewählt. Neuer Kreisvorsitzender ist Jonathan Braun (19) aus Großhansdorf.

Jonathan setzt sich besonders für soziale Durchlässigkeit und gerechte Arbeitsbedingungen ein. „Wir wollen, dass Anstrengungen und harte Arbeit angemessen belohnt werden. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden, aber Unternehmen trotzdem massig Dividenden an Aktionäre ausschütten, läuft etwas verkehrt.“

Die Jusos machen sich weiterhin für die Rechte junger Menschen stark. Sie fordern das Wahlrecht ab 16, auch für die Bundestagswahl. In einer Gesellschaft, die immer älter wird, soll somit garantiert werden, dass die Interessen der Jugend nicht außer Acht gelassen werden.

Im September reist der neue Kreisvorsitzende deshalb mit der Gruppe „Jugendwählt“ nach Berlin, um mit Bundestagsabgeordneten wie Saskia Ecken (SPD), Markus Kolb (CDU) oder Andrew Ullmann (FDP) über eine Wahlrechtsänderung zu diskutieren.

„Diese Gesellschaft gehört uns allen und sie profitiert von Multiperspektivität. Gesellschaftspolitisches Engagement ist wichtig und sollte früh gefördert werden. Jugendliche sollen ein Mitspracherecht haben, auch bei der Zusammensetzung des Bundestages. Wer sich in Stormarn für Gerechtigkeit und sozialdemokratische Werte einsetzen möchte, ist bei uns herzlich willkommen,“ sagt Jonathan Braun.

Aufgrund der Veranstaltungsbeschränkungen durch das Coronavirus konnte die Stadt Ahrensburg für den Flohmarkt 2020 leider keine entsprechende Genehmigung erteilen. Aus diesem Grund wird der nächste Flohmarkt voraussichtlich erst 2021 stattfinden. Ein genaues Datum wird im Frühjahr nächsten Jahres bekannt gegeben werden.

Am 19.09.2019 waren die Jusos Stormarn zu Besuch im Tierheim Ahrensburg-Großhansdorf. Dort haben wir einen Teil unserer Flohmarkteinnahmen gespendet. Hier sind derzeit 46 Katzen und zwölf Hunde untergebracht und warten auf ein neues Zuhause. Die 100 Katzen, die vor wenigen Wochen auf einen Schlag abgegeben wurden, haben das Team vor eine besondere Herausforderung gestellt. So haben wir uns das Tierheim mit Frau Ehlers zusammen angesehen und uns davon berichten lassen, was es mit der Arbeit im Tierheim auf sich hat und welche Aufgaben anliegen. Von Tieren, die schwer zu vermitteln sind bis hin zu Säuberungstätigkeiten und der Öffentlichkeitsarbeit, die dort getätigt werden. Für den Rundgang wollen wir uns herzlich bedanken und auch an dieser Stelle auf die Katzen im Tierheim aufmerksam machen, die auf ein neues zu Hause warten. Den Link zur Vermittlungsseite findet ihr weiter unten.

https://www.tierheim-grosshansdorf.de/category/tiervermittlung-katzen/

Heute fand der außerordentliche Kreisparteitag der SPD Stormarn statt. 

Mit zahlreichen Mitgliedern diskutierten wir über die Lage der Sozialdemokratie. Wir Jusos waren zahlreich vertreten. 

Aber auch kommunale Themen wie die Klärverbrennungsanlage in Stapelfeld, die geplante Niederlassung Amazons in Bad Oldesloe sowie die Lärmbelastung durch die Bahn wurden breit diskutiert. In der Debatte konnten wir Jusos uns miteinbringen. 

Ein weiterer Schwerpunkt waren Vertreter*innen von Fridays for Future zu besuch, die mit uns über Klimaschutz diskutierten. Auch Delara Burkhardt, Europaabgeordnete für Schleswig-Holstein war vor Ort und gab uns einen Einblick in die auch die für sie neue EU-Parlamentsarbeit.

Du hast auch Lust politische Themen zu diskutieren? Komme gerne bei unseren regelmäßigen Kreistreffen vorbei! Schreib uns eine Mail an
jusos-stormarn(at)gmx.de 

 

Pressemitteilung:

 

Am Sonntag, den 11. August 2019 tagten die Jusos Stormarn auf ihrer jährlichen Jahreshauptversammlung im Bruno-Bröker-Haus in Ahrensburg. Dabei wurden Lea Benecke (24) und Leon Graack (19) in Doppelspitze als neue Kreisvorsitzende der Jusos Stormarn, sowie der weitere 9-köpfige Vorstand gewählt. Die beiden bisherigen Kreisvorsitzenden Joost Burkhardt und Paula Kratz haben sich dazu entschieden, nicht wieder als Kreisvorsitzende anzutreten. Sie sind allerdings auch in diesem Jahr Teil des Kreisvorstands. Angesichts der Ereignisse sagt Leon Graack: „Es ist toll, dass es so viele engagierte Jugendliche in Stormarn gibt. Interessierte, die Lust haben mitzuwirken, können sich natürlich jederzeit bei uns melden.“ Auf der Jahreshauptversammlung positionierten sich die Jusos Stormarn auch im Thema Seenotrettung. Wir fordern die Städte und Gemeinden in Stormarn dazu auf, sich dem Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ anzuschließen. Dazu sagt die neue Kreisvorsitzende Lea Benecke: „Die humanitäre Lage im Mittelmeerraum ist katastrophal. Bei der Verteilung der Menschen mit Fluchthintergrund müssen mehr Städte und Gemeinden sich dazu entscheiden freiwillig Menschen in so einer prekären Situation zu helfen.“

 

Zwei Schleswig-HolsteinerInnen schließen Kommunal-Akademie ab.

PolitikerIn ist kein Ausbildungsberuf. Trotzdem müssen PolitikerInnen eine große Bandbreite an Wissen, Methodenkenntnis und Leidenschaft mitbringen, um ihr Amt gut ausüben zu können. Um gerade jungen Menschen dieses Wissen zu vermitteln und sie in ihrer Entwicklung als PolitikerIn zu unterstützen, boten die Parteischule des Willy-Brandt-Hauses und die Bundes-SGK in diesem Frühjahr zum 52. Mal die Sozialdemokratische Kommunal-Akademie an.

 

Junge SozialdemokratInnen aus ganz Deutschland durften sich auf die begehrten Plätze bewerben – die 60 besten von ihnen konnten sich über eine Zusage freuen. Aus Schleswig-Holstein waren nur zwei NachwuchspolitikerInnen vertreten: Mehmet Dalkilinc (33) aus Bargteheide und Jennifer Fröhlich (25) aus Schwarzenbek. Beide sind parteipolitisch aktiv, bringen sich ehrenamtlich in die Lokalpolitik ihrer Städte ein und sind auch darüber hinaus gesellschaftlich engagiert.

 

Die beiden Schleswig-HolsteinerInnen nahmen verteilt über mehrere Monate an vier Seminarwochenenden in Springe bei Hannover teil. Zum Trainingskonzept der Sozialdemokratischen Kommunal-Akademie gehört die politische Orientierung durch Gespräche mit führenden PolitikerInnen wie zum Beispiel mit Dr. Melanie Leonhard, Senatorin aus Hamburg, oder Tiemo Wölken, Mitglied des Europäischen Parlaments. Ebenso gehören die sachliche Information über aktuelle und elementare Themenfelder der Kommunalpolitik durch FachreferentInnen und die Entwicklung von Methoden- und Prozesskompetenzen durch ein TrainerInnenteam zu den Inhalten des Programms.

 

„Wir haben unser Selbstverständnis als ehrenamtliche KommunalpolitikerInnen reflektiert, wesentliche Gestaltungsmöglichkeiten in der Kommune herausgearbeitet, uns mit kommunaler Finanzpolitik, strategischer Planung und sozialer Gerechtigkeit beschäftigt. Außerdem konnten wir unser individuelles politisches Profil durch verschiedene Workshops schärfen – zum Beispiel in Argumentations-, Stimm- und Präsentationstrainings oder in Kursangeboten zu den Themen Verhandlung, Change Management oder Führungskompetenz. Wir konnten viel Wissen mitnehmen, das wir jetzt in unseren Städten und Kreisen einsetzen wollen, um positive Veränderung zu schaffen.“, berichtet Mehmet Dalkilinc.

 

Jennifer Fröhlich fasst zusammen: „Als PolitikerIn trägt man eine große Verantwortung. Ich glaube, dass sich zu viele aktive PolitikerInnen dessen nicht bewusst sind. Viele regieren ohne das nötige Fachwissen, ohne Strategie und ohne Blick für die Zukunft. Als Beispiel hierfür möchte ich exemplarisch die Passivität unserer Politik im Angesicht der Klimakrise herausgreifen. Wer sich, wie die Union, im Jahr 2019 immer noch vor Klima-Abkommen scheut und sich klaren Handlungsmaßnahmen verweigert, hat die eigene Verantwortung schlicht nicht verstanden.

 

Mehmet und ich nehmen unsere Verantwortung als LokalpolitikerInnen von heute und vielleicht auch BerufspolitikerInnen von morgen ernst. Wir wollen uns weiterbilden, das nötige Handwerkszeug und Wissen erlernen und verantwortungsbewusst Entscheidungen treffen. Die Basis dafür ist, sich kritisch mit sich selbst auseinanderzusetzen und die politische Arbeit ernst zu nehmen. Die Chance für diese Weiterbildung in der Kommunal-Akademie zu bekommen, war eine absolute Bereicherung. Sowohl persönlich als auch politisch.“

 

In ihrer Ausschreibung der Kommunal-Akademie suchen Bundes-SGK und Parteischule nach „jungen Menschen mit Leidenschaft und Tatkraft für die sozialdemokratische Idee“. Diese haben sie in den schleswig-holsteinischen PolitikerInnen Dalkilinc und Fröhlich gefunden.

Am 10. Februar 2019 findet die  Veranstaltung Pizza und Politik, der Jusos Stormarn im Bürgerhaus in Glinde statt. Ziel soll es sein, die Ortsgruppe Jusos Stormarn-Süd wieder aufleben zu lassen. Die Jusos Stormarn-Süd planen bei der Veranstaltung, einen lockeren Nachmittag mit Pizza. Ziel soll es sein, sich mit jungen Menschen über die Probleme vor Ort auszutauschen. Dazu sind alle herzlichst eingeladen, die auch das Gefühl haben, das mehr möglich ist.

Die Idee des Wiederauflebens der Ortsgruppe kam den beiden Barsbüttelern Jan Wegel, Beisitzer im Ortsvorstand der SPD Barsbüttel und Justin Paßow, Mitglied der SPD Fraktion Barsbüttel. Durch die Ortsgruppe sollen lange Anfahrtszeiten vermieden werden und eine Anlaufstelle vor Ort geschaffen werden. Mehr Infos zu den Jusos Stormarn gibt es direkt auf Facebook oder unter jusos-stormarn.de

Die Veranstaltung findet am 10.02.2019 im Bürgerhaus Glinde um 15 Uhr statt. Interessierte junge Menschen sind herzlich willkommen.

Hier geht es zur Facebookveranstaltung: Pizza und Politik: Was läuft vor deiner Haustür?